Polnische Burgen und Schlösser
Aktualisierung

Burg in Zagórze Śląskie

 (Zagórze Śląskie • Grodno • Kynau • Kynsburg) 

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Beschreibung


h eute können Sie die Überreste der Burg aus dem Ende des 13. Jahrhunderts bewundern, die in Form einer Ruine erhalten geblieben sind. Die erste Erwähnung der Burg Grodno stammt aus dem Jahr 1315, als die Burg von Burggraf Kilian verwaltet wurde. Sie wurde auf einem Gneishügel über dem Fluss Bystrzyca vom Herzog von Schweidnitz-Jawor, Bolko I im gotischen Stil, errichtet und bald darauf, in der Mitte des 14. Jahrhunderts, von seinem Nachfolger Bolko II erweitert. Am Ende dieses Jahrhunderts, nach dem Tod der Fürstin Agnes im Jahr 1392, befand sie sich innerhalb der Grenzen des tschechischen Staates, und zu Beginn des 15. Jahrhunderts gehörte sie den Raubrittern. In den Jahren 1443-1450 war der Besitzer der Burg Jan Puczek, der von hier aus Raubüberfälle beging. Von der Mitte des 15. Jahrhunderts bis 1535 war es im Besitz der Familie Czetryc und dann zehn Jahre lang im Besitz der Familie Hochberg. Das Schloss kaufte ihnen Maciej 
Zamek Grodno w Zagórzu Śląskim
Budynek bramny od strony dziedzińca, fot. ZeroJeden, IV 2003
von der Familie von Logau (aus Łagów aus dem Lebuser Land) ab. Unter der Herrschaft dieser Familie wurde das Schloss zu einem befestigten Renaissanceschloss umgebaut. Der Wiederaufbau wurde 1587 von Maciejs Sohn Jerzy abgeschlossen. Aus dieser Zeit stammen neben den Befestigungsanlagen auch das Torhaus, das Vortor mit Dachböden und der nördliche Innenhof.
Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die Burg beschädigt. Im Jahr 1680 hieß der Besitzer der Burg Jan Eben, dann wurde die Burg von Bauern belagert, die sich gegen zu hohe Hofabgaben auflehnten. Seitdem begann das Schloss zu verfallen und wurde 1774 von den letzten Besitzern verlassen. Erst ein halbes Jahrhundert später, im Jahr 1824, begannen die Konservierungsarbeiten. Sie wurden von der Familie Zeydlitz, den letzten Besitzern des Schlosses, durchgeführt. Im Jahr 1869 brannte der Turm nach einem Blitzeinschlag ab. Am Eingang zur Oberburg ist ein Renaissance-Portal aus dem Jahr 1570 mit Flachreliefs von 8 Tugenden und Wappen von 8 Besitzern erhalten.
Heute beherbergt das Schloss das Regionalmuseum PTTK und eine saisonale Touristenstation. Im Hof steht eine 600 Jahre alte Linde – ein Naturdenkmal. aus befreundeten Quellen :) Ich habe herausgefunden, dass es fast ausschließlich aus Ziegeln besteht :)

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