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Dodatki
šwiebodzin erhielt die Stadtrechte zu Beginn des 14. Jahrhunderts, kurz nachdem hier eine Burg errichtet worden war. Es gehörte zum Herzogtum GÅ‚ogów, im 15. Jahrhundert war es der Sitz des Fürsten von Å»agaÅ„, Johann des Verrückten, dann ging es in den Besitz von Jan Olbracht über. Im 15. Jahrhundert fand die erste Rekonstruktion des Komplexes statt. In den Jahren 1499-1506 wurde Sigismund der Alte. Eine weitere Rekonstruktion wurde im 17. Jahrhundert vorgenommen. Von der mittelalterlichen Burg sind zwei Bilder bekannt, eines aus dem Werk Civitates orbis terrarum aus dem 17. Jahrhundert, ein weiteres aus dem Jahr 1750 von F. Werner. Die Stadt und die Burg auf diesen Zeichnungen unterscheiden sich voneinander, und da bisher keine archäologischen und architektonischen Untersuchungen durchgeführt
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Fryderyk Bernard Wernher, Topografia ÅšlÄ…ska 1744-1768 |
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wurden, ist es unmöglich festzustellen, wie die Burg wirklich ausgesehen hat. Es wird vermutet, dass es sich um einen ein- oder zweiflügeligen Bau handelte, in der südöstlichen Ecke befand sich ein Turm bzw. eine Bastion. Das Ganze war von einem Graben umgeben, über den von Norden her eine Zugbrücke geworfen wurde, die das Eingangstor mit der hier befindlichen Vorburg verband.