Ähnliche Namen wie Jamna • Głębocko • Tifensee: Głęboszów ·
Beschreibung

Dodatki
i  e Erwähnung der fürstlichen Festung in Głębocko findet sich in Urkunden aus den Jahren 1272 und 1294. Diese Festung verteidigte den Übergang über den Fluss Glatzer Neiße. Bereits 1331 wird in den Dokumenten castrum nostrum erwähnt. Das Backsteinschloss wurde von den Herzögen von Brzeg errichtet und diente als ihr Sitz.
Während der Kämpfe mit den Hussiten im Jahr 1430 wurde es von diesen erobert und erlitt vermutlich erhebliche Leiden. 1473 wurde sie schließlich von der Armee von Matthias Corvinus zerstört.
Im 18. Jahrhundert wurde die Ruine der Burg abgerissen und das Material aus dem Abriss für den Neubau des Schlosses Schaffgotsch in Kopice verwendet.
Offenbar waren Ende des 19. Jahrhunderts noch die Fundamente und Fragmente der bis zu 2 m hohen Mauern sowie Spuren von Wällen und Graben erhalten, die die ehemalige mittelalterliche Burg umgaben.
|