Polnische Burgen und Schlösser
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Burg in Dubiecko

  

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Beschreibung


u rsprünglich befand sich Dubiecko, das 1389 erwähnt wurde, am anderen Ufer des Flusses San und hier befand sich die Burg Kmita.
In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts baute Stanisław Mateusz Stadnicki an der neuen Stelle des Dorfes eine Burg auf einem Viereck mit einem Innenhof. Das Ganze war von einer Mauer und einem Burggraben umgeben. Stanisław Stadnicki, bekannt als der ""Teufel von Łańcut"", wurde hier 1551 geboren - einer der größten Schurken der Adelsrepublik. Von diesem gotischen -Renaissance-Bau sind die Keller des Südflügels und zwei Räume im Erdgeschoss des heutigen Palais teilweise erhalten geblieben. Im Jahr 1588 wurde die Burg von Stanisław Krasicki gekauft und dann testamentarisch an seinen Sohn übergeben. Zu ihrer Zeit erfuhr die Burg systematische Veränderungen. Nach dem Brand in 
Zamek w Dubiecku
Drzeworyt I.Kleczeńskiej według rysunku F.Brzozowskiego, Tygodnik Powszechny 19, 1882 ze zbiorów Biblioteki Instytutu Badań Literackich PAN
der Mitte des 17. Jahrhunderts wurde es als BarockPalast wieder aufgebaut. Im Jahr 1735 wurde hier Ignacy Krasicki geboren. An der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert wurde der Palast im klassizistischen Stil wieder aufgebaut, während dieser Rekonstruktion verlor er seine ursprüngliche Form. Ab 1852 war es im Besitz der Familie Konarski, die 1909 ein Nebengebäude im neugotischen Stil hinzufügte. Von der ursprünglichen Anlage sind die Keller, zwei Räume im Erdgeschoss des heutigen Palastes und Fragmente der alten Befestigungsanlagen erhalten geblieben.

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