Polnische Burgen und Schlösser
Aktualisierung

Burg in Barwałd Górny

  

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Beschreibung


a uf dem langgestreckten Hügel Żar befinden sich die Überreste einer Burg, die um die Mitte des vierzehnten Jahrhunderts von den Herzögen von Oświęcim errichtet wurde. Es wurde auf einem Plan gegründet, der an die Form des Geländes angepasst war, das Vorgebirge des Hügels, ein Oval von 20 x 50 Metern, war von einem trockenen Graben umgeben, dessen Material für den äußeren Wall verwendet wurde. Von Norden her, von der Seite der Einfahrt, wurde ein weiterer zweiter Graben ausgehoben.
Die erste Erwähnung stammt aus dem Jahr 1440, als die Herzöge von Oświęcim es dem König Władysław von Varna im Tausch gegen Zator übergaben.
Dann ging es als Pfand durch die Hände von Mikołaj Serafin und der Familie Skrzyński. Im Jahr 1465 ging die Burg wieder in königliche Hände über, zwei 
Zamek w Barwałdzie Górnym
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fot. ZeroJeden, IV 2011
Jahre später wurde sie an Piotr Komorowski übergeben. Im Jahr 1471 unterstützte Peter den polnischen Feldzug gegen Matthias Corvinus. Nach dem Scheitern der polnischen Expedition nahm der ungarische König den Komorowskis die Güter Liptov und Orava weg und schloss dann mit Mikołaj Komorowski einen Vertrag, wonach er im Gegenzug für die Rückgabe dieser Ländereien von ihm das Gebiet Żywiec mit der Burg auf dem Żar-Gebirge erhalten sollte.
Kazimierz Jagiellończyk von einer solchen Nachbarschaft bedroht, zerstörte die Burg im Jahr 1477. Im Jahr 1564 wird die Burg urkundlich erwähnt, vermutlich handelt es sich aber um die Ruinen der Festung.
Von der Burg sind bis heute schwache Reste von Fundamenten und Erdgeschossmauern sowie Spuren von Stadtmauern erhalten. Die Überreste erreicht man über den blauen Weg, der vom Kloster in Kalwaria Zebrzydowska entlang des Bergkamms führt.

Galerie









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