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e ersten Befestigungsanlagen in Bartoszyce waren Wälle der preußischen Festung in der Biegung des Flusses Łyna. Im Jahr 1240 errichteten die Deutschordensritter mit den Überresten dieser Festung hier eine Burg aus Holz und Erde, die jedoch bereits 1264 von den preußischen Aufständischen erobert wurde und 1273 nach der Rückeroberung durch den Deutschen Orden niederbrannte.
Das neue Schloss hatte wahrscheinlich schon Backsteinelemente. In seinen nicht sehr geräumigen Mauern befand sich ein Staatsanwalt, der dem Kommandanten unterstellt war in Balgia. Schnell entstanden Siedlungen rund um die Burg und 1326 verlieh Dietrich von Altenburg Bartoszyce das Ortsprivileg. Am 17. Februar 1332 wurde die Stadt vom Großmeister Luder von Braunschweig an das rechte Ufer des Flusses
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Budynek starostwa w latach 20. XX wieku |
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Łyna verlegt. 1440 trat Bartoszyce in die Preußische Union ein, aus der er zwar 1446 austrat, aber die Einwohner zeigten immer noch eine Abneigung gegen den Orden. Im Jahr 1454 brach ein Aufstand aus und im Februar wurde die Burg von den Aufständischen zerstört. Im November 1460 kapitulierte die Stadt, abgeschnitten von der polnischen Hilfe, und ergab sich dem Orden.
Die zerstörte Burg ist nicht in ihrer ursprünglichen Form aus der Ruine auferstanden. Später wurde unter Verwendung älterer Mauern an seiner Stelle der Sitz der Starosten Fürsten errichtet. Im Jahre 1902 wurde der Sitz des Kreisamtes von Frydląd hierher verlegt. Das Gebäude brannte am Ende des Zweiten Weltkriegs ab.